Zucchini 'Amalthee' F1

Die Zucchini 'Amalthee' gehört zu den hellhäutigen Zucchinisorten. Es hat sich gezeigt, dass hellhäutige Früchte weniger krankheitsanfällig sind und die Pflanzen auch höhere Erträge liefern. 'Amalthee' gehört hierzu, sie braucht aber für diese Leistung bis zu 3 qm Platz und viel Futter. Am... mehr
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Die Zucchini 'Amalthee' gehört zu den hellhäutigen Zucchinisorten. Es hat sich gezeigt, dass... mehr
Zucchini 'Amalthee' F1 (Cucurbita pepo subsp. pepo convar. giromontiina)

Die Zucchini 'Amalthee' gehört zu den hellhäutigen Zucchinisorten. Es hat sich gezeigt, dass hellhäutige Früchte weniger krankheitsanfällig sind und die Pflanzen auch höhere Erträge liefern. 'Amalthee' gehört hierzu, sie braucht aber für diese Leistung bis zu 3 qm Platz und viel Futter. Am liebsten wächst sie direkt auf dem Komposthaufen, Pferde- oder Rindermist unter die normale Gartenerde gemischt sind aber natürlich auch eine gute Basis für diesen Starkzehrer. 'Amalthee' hat eine leicht süßliche Note und wird auch nicht holzig oder zäh, wenn man sie bis zu gigantischen Ausmaßen wachsen lässt. Für eine üppige Suppe reicht dann schon eine Riesen-Amalthee-Frucht. Sehr lecker!

Zucchini stammen aus Mittelamerika und wurden dort schon vor Tausenden von Jahren als schnell wachsende Nahrungsquelle genutzt. Über Spanien gelangten sie nach Europa, wo sie vor allem in Italien und Frankreich rasch beliebt wurden, bevor sie im 20. Jahrhundert in deutsche Gärten kamen.

Sie lieben sonnige, warme Plätze und lockeren, humosen Boden, der Wasser gut speichert, aber nicht steht. Staunässe bremst das Wachstum und macht die Pflanzen anfällig, zu schwere Böden ebenfalls. Zucchini brauchen Platz, viel Platz! Die Ranken breiten sich stark aus und können flach über den Boden wachsen oder am Spalier hochgezogen werden. Gesät wird drinnen ab Ende April, um Jungpflanzen vorzuziehen, oder ab Mitte Mai direkt ins Beet, sobald keine Nachtfröste mehr drohen. Die Ernte startet je nach Sorte und Witterung ab Juli und kann bis in den Oktober hinein dauern, wenn man regelmäßig erntet. Bei der Pflege heißt es vor allem: Blätter möglichst trocken halten, damit sich Mehltau nicht breitmacht, und den Boden mulchen, damit die Früchte sauber bleiben und nicht faulen.

F1-Hybriden sind Spitzenzüchtungen und zeichnen sich dadurch aus, dass sie die starken positiven Eigenschaften einer Sorte zuverlässig aufweisen, untereinander einheitlich wachsen und gesund blühen und fruchten. Die Samen keimen besonders sicher, weshalb nur wenige Samen für eine reiche Ernte nötig sind. F1-Hybriden werden viel im Erwerbsgartenbau eingesetzt, um hohe Erträge von gesunden Pflanzen ernten zu können.

Fruchtfarbe: Weiß/hellgrün
Aussaatzeit: ab März drinnen, ab Mitte Mai draußen
Standort: vollsonnig
Boden: gleichmäßig feucht, nährstoffreiche Erde, humusreiche Erde
Erntezeit: Juli, August, September
Lebensdauer: einjährig
Eigenschaften: F1-Sorte