Staudenlupinen-Mix 'Her Majesties'

Dick befreundet und strotzend vor Selbstbewußtsein stehen in diesem Mix die rosa-weiße Russell-Lupine 'Chatelaine' mit der violett-weißen Sorte 'The Governor' zusammen im Beet und dominieren die frühsommerliche Pracht im Garten. Die prächtigen, imposanten Russell-Lupinen wurden von George... mehr
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Dick befreundet und strotzend vor Selbstbewußtsein stehen in diesem Mix die rosa-weiße... mehr
Staudenlupinen-Mix 'Her Majesties' (Lupinus polyphyllus)

Dick befreundet und strotzend vor Selbstbewußtsein stehen in diesem Mix die rosa-weiße Russell-Lupine 'Chatelaine' mit der violett-weißen Sorte 'The Governor' zusammen im Beet und dominieren die frühsommerliche Pracht im Garten.

Die prächtigen, imposanten Russell-Lupinen wurden von George Russell gezüchtet, der in den 1930er-Jahren in England damit begann, Staudenlupinen aus nordamerikanischen Wildarten gezielt zu verbessern. Er züchtete Pflanzen mit langen, dichten Blütenkerzen, kräftigen Farben und stabilen Stielen – und genau das ist bis heute ihr Markenzeichen. Unter „Russell-Lupinen“ versteht man nicht eine einzelne Sorte, sondern eine ganze Gruppe, die alle diese Eigenschaften teilen.

Die Pflanzen wachsen mehrjährig, bilden feste Horste und entwickeln schnell eine tiefe Pfahlwurzel. Über den Blättern schieben ab Juni hohe, kerzenartige Blütenstände, die oft 80 bis 100 Zentimeter erreichen. Jede Kerze steckt voller Einzelblüten im typischen Schmetterlingsblütentyp – Fahne, Flügel und Schiffchen –, die besonders Hummeln lieben. Der Insektenbesuch fällt deshalb richtig üppig aus.

Russell-Lupinen sät man ab März drinnen oder ab April direkt ins Beet. Umpflanzen mögen sie nicht, und auch im Topf kümmern sie, denn ihre Pfahlwurzeln wollen früh tief in die Erde. Sie lieben Sonne, lockeren Boden und Luft, hassen Staunässe und zu viel Dünger. Wind kann die hohen Blütenkerzen leicht umknicken, ein bisschen Schutz oder Stütze schaden nicht.

Als Leguminosen bauen Lupinen Stickstoff in den Boden ein, weshalb sie oft als Gründünger und Bodenverbesserer dienen. Sie bieten Insekten eine lange, verlässliche Futterquelle im Frühsommer. Zwar sind sie nicht die langlebigsten Stauden, manche verschwinden nach ein paar Jahren wieder, aber während sie da sind, machen diese Prachtstauden den Garten wirklich prächtiger, egal ob als Solitärpflanzen, oder in Bauerngärten, Staudenbeeten und Naturgärten.

Lebensdauer: mehrjährig/Staude
Farbe: Weiß, Rosa, Violett, Mehrfarbig
Aussaatzeit: ab März drinnen, ab April draußen
Wuchshöhe: um 80 bis 100 cm
Wuchsform: straff aufrecht, buschig, ausladend
Blütezeit: Juni, Juli, August
Blütentyp: Schmetterlingsblüten
Gestaltung: Bauerngarten, Naturgarten, Solitärpflanze, hohe Beete
Standort: vollsonnig
Boden: normale Erde, gern trockener, nährstoffarme Erde
Pflege im Beet: Staunässe vermeiden, braucht viel Platz im Beet
Pflege im Topf: eignet sich nur bedingt für Topfkultur
Eigenschaften: gute Selbstaussaat, verträgt Umtopfen nicht gut
Ökologischer Wert für Insekten: sehr gut