Kapuzinerkresse 'Purple Emperor'

Diese ganz neue Züchtung blüht auch in einem für Kapuzinerkressen völlig neuem Farbenspiel: Rot-Violett! Es bilden sich hellrot-violette und dunkelrotviolette Blüten an den Pflanzen, die einen wirken selbstbewußt und modern, die anderen zart-romantisch. 'Purple Emperior' gehört zu den... mehr
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Kapuzinerkresse 'Purple Emperor' (Tropaeolum majus)

Diese ganz neue Züchtung blüht auch in einem für Kapuzinerkressen völlig neuem Farbenspiel: Rot-Violett! Es bilden sich hellrot-violette und dunkelrotviolette Blüten an den Pflanzen, die einen wirken selbstbewußt und modern, die anderen zart-romantisch. 'Purple Emperior' gehört zu den langtriebigen Arten Troapeolum majus (im Gegensatz zu den Beet- und Topfsorten Tropaeolum minus), die Triebe werden bis 5 m lang und können an Spalieren emporgezogen werden. Wichtig ist, dass das Spalier viele Verstrebungen hat, denn "klettern" bei Kapuzinerkressen heißt, dass die Blätter sich beim Wachsen der Triebe in den Verstrebungen verheddern und so die Triebe immer weiter nach oben wachsen. Echte Kletter-Rankorgane haben Kressen nicht. Gut eignen sich Eisenspaliere mit vielen Streben oder Weidenspaliere.

Kapuzinerkresse wächst rasant, entwickelt ein sehr dichtes Blattwerk aus runden großen Blättern und blüht unermüdlich bis zum Frost. Alle Kapuzinerkressen zeichnen sich durch ihre vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten aus. So wallen sie über Balkonkästen oder kleine Steinmauern hinab, schmücken Blumenampeln oder dienen als sehr gute üppige Beet-Bodendecker. In Gemüsegärten dienen sie als Schädlingsbekämpfer, indem sie z. B. Blattläuse von anderen Pflanzen fernhalten. Auch sonst haben sie ihre Berechtigung im Gemüsegarten, denn Blätter, Blüten und auch die eingelegten Samen sind essbar und darüber hinaus eine Zierde für sommerliche Salate und Buffets.

Bei einem zu nährstoffreichen Boden produzieren die Pflanzen fast nur noch Blätter und kaum noch Blüten. Wird Verblühtes jedoch regelmäßig entfernt und auf zusätzliche Düngung verzichtet (oder im Topfgarten nur sehr schwach dosiert mit Flüssigdünger gedüngt), nimmt die Blütenfülle erst durch den winterlichen Frost ein Ende. Falls die erste Aussaat durch Blattläuse zu unansehnlich wird, lohnt sich eine Folgeaussaat im Sommer. Diese Nachsaat wächst rasant und wird meist deutlich weniger von Läusen heimgesucht.

 

Lebensdauer: einjährig
Farbe: Violett
Aussaatzeit: ab März drinnen, ab April draußen
Wuchshöhe: über 200 cm
Wuchsform: langtriebig, Rankhilfe empfohlen
Blütezeit: Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, Dauerblüher bis zum Frost
Blütentyp: ungefüllte Blüten
Gestaltung: Bauerngarten, Berankung
Standort: vollsonnig, leicht schattig
Boden: normale Erde
Pflege im Beet: braucht viel Platz im Beet, Samenansätze früh entfernen für mehr Blüten
Pflege im Topf: alle 14 Tage gering dosiert flüssig düngen, Samenansätze früh entfernen für mehr Blüten
Verwendung: Kletterpflanze, Küchenkraut
Ökologischer Wert für Insekten: sehr gut